Diagnostik

Diagnostik

Vor jeder Behandlung steht die ausführliche Diagnose. Denn die passende Therapie richtet sich nach Fortschritt und Ausmaß der Erkrankung.

Die Parodontitis-Diagnostik in unserer Klinik umfasst:

Im Verlauf einer Parodontitis bildet sich ein Spalt zwischen Zahn und Zahnfleisch, eine sogenannte Zahnfleischtasche, in der sich Beläge festsetzen. Wir messen die Tiefe dieser Zahnfleischtasche mit einer Parodontalsonde. So können wir den Verlauf der Erkrankung nachvollziehen und die Behandlung planen.

Häufig geht eine Parodontitis mit Schwierigkeiten in der Zahnpflege einher. Wir kontrollieren, wo Verbesserungspotential besteht und auf welche Stellen an Ihren Zähnen Sie besonders achten sollten.

Im Verlauf einer Parodontitis wird der Kieferknochen angegriffen. In Folge verlieren die Zähne ihren festen Halt. Wir überprüfen, ob es bereits zu einer Zahnlockerung gekommen ist und wie sehr sie ausgeprägt ist.

Um zu sehen, wie weit der Kieferknochen geschädigt ist, fertigen wir Röntgenaufnahmen Ihres Kiefers und der Zähne an.

Wenn Zähne bereits zu stark geschädigt sind und sich erheblich gelockert haben, sollten sie entfernt werden. Mit modernen Methoden wie der Kieferknochenregeneration können wir heute jedoch häufig auch Zähne erhalten, die keinen festen Halt mehr haben. Dazu beraten wir Sie vor der Behandlung ausführlich.

Untersuchung des Zahnfleischrückgangs

Durch die ständige Entzündung weicht das Zahnfleisch zurück. Dies kontrollieren wir und planen gegebenenfalls im Anschluss an die Parodontalbehandlung eine Zahnfleischkorrektur.

Die Parodontitisbehandlung spielt eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung gesunder Zähne und eines gesunden Zahnfleisches.